Sammlung

Grundstock der Sammlung des Deutschen Erdölmuseums sind mehrere Förderanlagen, die bis 1963 auf dem Wietzer Erdölfeld in Betrieb waren und noch heute an ihrer ursprünglichen Stelle stehen. Sie wurden dem Museum von der Deutschen Erdöl Aktiengesellschaft DEA überlassen. Zur Erstausstattung des Museums gehören auch einige Funktionsmodelle von Bohr- und Förderanlagen, geologische Schaustücke aus dem Wietzer Erdölschacht, Rohölproben und Erdölprodukte sowie zahlreiche Geräte für den Bohr- und Förderbetrieb. Eine Besonderheit stellt die große Sammlung historischer Fotografien dar, darunter das Fotoarchiv der DEA.

 

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Im Laufe von 40 Jahren hat sich die Sammlung des Deutschen Erdölmuseums wesentlich erweitert und ist immer noch kräftig am Wachsen. Der größte Teil der Sammlung sind Spenden der Erdöl- und Erdgasindustrie, sowie der beteiligten Serviceindustrien. Viele Sammlungsstücke erhielt das Deutsche Erdölmuseum aber auch von privaten Spendern.