Mast an historischem Förderturm erneuert

11.04.2018

Auf dem Freigelände des Deutschen Erdölmuseums Wietze befinden sich noch vier historische Fördersonden samt der zugehörigen hölzernen Fördergerüste aus den Jahren 1909 und 1930. Bei einem dieser pyramidenförmigen sog. Vierböcke (Bohrung M 398) war einer der vier Rüstbäume u. a. durch Insektenbefall soweit geschädigt, dass er aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden musste.

 

Dank der unkomplizierten Unterstützung der SVO Holding GmbH in Celle konnte der abgängige Holzmast nun erneuert werden. Die SVO stellte dem Museum nicht nur den 13 m langen Holzmast kostenlos zur Verfügung, sondern auch das zur De-/Montage erforderliche technische Gerät, einen LKW-Ladekran und einen Hubsteiger. Die Montagearbeiten wurden von dem örtlichen Dachdeckermeister Walter Hesse besorgt, der seine eigene Arbeitsleistung dem Museum nicht in Rechnung stellt.

 

Das Erdölmuseum ist für für diese großzügige Unterstützung sehr dankbar.

 

Foto: Dachdecker Walter Hesse beim Einbau des neuen Mastes